the vienna project - the vanished agent

03 06 2009

Was ist "the vienna project"? Die Homepage sagt dazu:


"The
Vienna Project" ist ein 1-tägiges in Wien stattfindendes
Agenten-Rollenspiel der neuesten Generation. Rollenspiele gibt es schon
seit vielen Jahren, früher wurden sie in Freizeitgruppen gespielt,
später dann Online am Computer. "The Vienna Project" konzentriert sich
auf die spannendsten Aspekte des Rollenspiels durch den intensiven
Einsatz von aktueller Technologie in Verbindung mit echten Personen
unterwegs in einer echten Stadt, basierend auf einer fiktiven
Agentengeschichte. Die 16 ausgewählten Teilnehmer registrieren ihre
mobilen Geräte zu Spielbeginn und kennen sich untereinander nicht. Sie
starten alleine, an verschiedenen Orten in Wien durch den ersten
Auftrag, welchen sie über ihr Gerät empfangen. Eine detaillierte
Hauptstory führt im Laufe des Spiels alle Agenten aus ihren 16
individuellen Geschichten langsam zusammen in Teams, um schließlich im
zweiten Teil des Adventures durch Teamwork die große Mission zu lösen.



Plot:

Aus verschiedenen von der Internationalen Atomenergiebehörde
(International Atomic Energy Agency IAEA, Sitz: Wien) publizierten
Dokumenten geht hervor, dass der Iran in den vergangenen Jahren
wesentliche Bestandteile für eine umfassende nukleare Infrastruktur
aufgebaut hat. Der Iran hat diese Aktivitäten stets als Bestandteile
eines Programms zur rein zivilen Nutzung der Atomenergie legitimiert.
Zwei Agenten wurden vor einigen Wochen im Iran aufgedeckt, als sie
eindeutige Informationen über den wahren Hintergrund der
Urananreicherung nach außen übermitteln wollten. Die Agenten, geboren
und aufgewachsen im Iran, wurden vom iranischen Geheimdienst SAVAK
(Saseman Amniat va Etelaot Keschwar) entdeckt und festgenommen,
Gerüchten eines Informanten zufolge wurde jedoch eine SD-Speicherkarte
übersehen, auf welcher die Dokumente ebenfalls versteckt waren. Diese
Karte war auf dem Weg nach Wien, als der Überbringer am Bahnhof in
Bratislava verschwand. Es ist nicht klar, ob der Überbringer eine
Erpressung plant, oder ob er von einem anderen Geheimdienst entführt
wurde. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Russland dem Iran
erhebliche Subventionen für die Urananreicherung zur Verfügung gestellt
hat, um im Ausgleich dafür auf die Herstellung einer Atombombe
zurückgreifen zu können. Der Iran hat sich ein Netzwerk mit unbekannten
Partnernationen aus der ganzen Welt aufgebaut, und keine dieser
Nationen möchte dass diese Information an die Öffentlichkeit gelangt.


Alles beginnt mit einem Treffen von zwei Personen in Wien.



Hört sich doch interessant an. Ob's nun über twitter läuft oder email/sms oder beides, hab' ich noch nicht so ganz überzuckert. Wie auch immer... bin gespannt was Roman daraus macht! Viel Erfolg!

mehr unter http://theviennaproject.com/


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